STELIO
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Stelios Figuren, nackte Männer und nackte Frauen, die ihre Erotik ungeachtet des Publikums ausleben, beherrschen charmant gespielte Überheblichkeit und sympathische, da nicht ernst gemeinte, vielleicht zum Selbstschutz aufgesetzte Arroganz. Ihre Unbekümmertheit basiert auf in Haltung und Gestik sichtbarem und glaubwürdigem Selbstbewusstsein, spürbarem Intellekt, von ihrem Schöpfer derart realisiert, dass man vermuten muß, die tönernen, gipsernen, aus Aluminium oder Beton gegossenen Figuren hätten Vorbilder unter den Menschen. 1937: geboren in Iraklion, Kreta; 1958-1965: Architekturstudium an der Technischen Hochschule, Aachen; Ausstellungen: 1963: Alexander von Humboldt-Haus, Aachen: 1988/91/94: Einzelausstellungen in der Inter-Art Galerie Reich, Köln; 1988: Galerie Cramer-Schirner, Bonn; 1988/92: Haus Feldmaus, Olzheim; 2002: Inter Art Galerie Reich, Köln Teilnahme an der Art Basel, Lineart Ghent und Art Cologne |
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| Gruppenausstellungen in der Galerie Gering-Kulenkampff, Frankfurt; Galerie Waschkowski, Kiel; Haus Feldmaus, Olzheim; Galerie Mensendiek, Düsseldorf | "NEVER ON SUNDAY", 2001, Beton bemalt, 15x8x10cm |
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| 2004, Ton gebrannt, Spiegelfolie,8/6/7 2004, Ton gebrannt, Gummiüberzug, 4/4/2,5 | 2004, Ton ungebrannt, 8/9,5/8,4 cm |
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| Autopnoos, 2002, Ton gebrannt, 14/13/15 cm | 2002, 22/11/12 cm | 2004, Ton gebrannt, 14/10/10,5 cm |
© 2005 by inter Art Galerie Reich